Die Chronik der gemeinsamen Freiwilligen Feuerwehr Ebendörfel-Rascha.
— 2007 — 2008 — 2009 —
Am 09.Januar 2007 fand die Jahreshauptversammlung der Ebendörfler Wehr statt. Mit anwesend waren die Kameraden der Raschaer Wehr. Es wurden nach der Eröffnung und dem Rechenschaftsbericht vor allem die Wahlen für die neue gemeinsame Wehr durchgeführt.
Als Ortswehrleiter wurde Kamerad Steffen Baumert (rechts) wiedergewählt.
Er erhält durch das Zusammengehen der Wehren zwei Stellvertreter.
Kamerad Eberhard Karraß (Rascha, links)
Kamerad Daniel Kumpf (Ebendörfel, rechts)
Schon Ende letzten Jahres traten verschiedene Bürger des Ortsteiles Mehltheuer an den Bürgermeister mit der Bitte heran, die Brauchwasserversorgung bis zur baldigen Verlegung der neuen Wasserleitung zu gewährleisten. Über den Winter wurden die Arbeiten in dem felsigen Gelände ausgesetzt.
Durch die geringen Niederschläge der letzten Jahre litten die Mehltheuer Einwohner öfters unter Wassermangel.
Hier hat sich die Ebendörfler Feuerwehr bereit erklärt zu helfen.
Mit unserem neuen Löschfahrzeug war die Betankung der Brauchwasserreservoirs kein Problem. Begünstigend kommt noch dazu, dass wir das Wasser aus dem neu errichteten Hydranten entnehmen konnten, der Quellwasser aus einem Brunnen am Drohmberg liefert.
März 2007
Für eine Kettensägen-Übung stellte uns Herr Ehrlich zu fällende Pappeln zur Verfügung, die die Verkehrssicherheit auf der Ziegeleistraße in hohem Maße gefährdeten. Besondere Vorsicht war geboten, weil die ca. 60 Jahre alten Bäume im Kern verfault waren und die Fallrichtung nicht vorgegeben werden konnte. Dazu kam der Wind aus der Richtung in die die Bäume fallen sollten.
Zu Beginn der Ausbildung erläuterte uns der Ortswehrleiter Kamerad Baumert den Ablauf der Übung.
Dann erklärte uns Kamerad Lars Kubitz, der beruflich damit zu tun hat, was beim Umgang mit Motorkettensägen zu beachten ist. Es dürfen auch nur die Kameraden sägen, die die Ausbildung zum Motorkettensägenführer der Feuerwehr absolviert haben.
In der praktischen Ausführung wurde die Anlage des Fällkerbes trainiert, um dem Baum seine Richtung zu geben. Das wurde durch das Setzen von Keilen unterstützt.
Wir haben mit unseren Fahrzeugen in der gefährdeten Zeit die Straße abgesperrt. Wie wir es vorhersahen, fiel die erste Pappel quer über die Straße. Sie war so marode, dass wir uns alle wunderten, wie sie den Sturm Kyrill überstehen konnte.
Der Baum wurde in Stücke geschnitten und beiseite geräumt, so dass die Straße in kurzer Zeit wieder befahrbar war. Jeder Kettensägenführer hatte die Möglichkeit unter Anleitung einen Baum zu fällen und zu zerkleinern.
Alles in allem eine gelungene Ausbildung. Vielen Dank an alle Beteiligten.
Juni 2007
Mit der Bundesstraße 96, die durch unsere beiden Orte führt, und besonders auf diesem Teilstück extrem stark befahren ist, besteht auch eine ständige Unfallgefahr. So ist für uns Kameraden neben dem Feuer als zweite Einsatzmöglichkeit das Retten und Bergen von Fahrzeuginsassen. Diesem Umstand geschuldet ist die zukünftige Anschaffung eines eigenen Bergungsgerätes. Bis dahin üben wir mit dem Rettungsgerät der FFW Großpostwitz.
Die Übung in diesem Sommer ist hier festgehalten. Sie fand auf dem Gelände der Schrottverwertung Berger im Ebendörfler Gewerbepark statt, wofür wir uns hier nochmal bedanken wollen.
Die erste Maßnahme beim Eintreffen am Unfallort soll immer die Sicherung der Gefahrenstelle sein. Ein Absperren mit dem Löschfahrzeug, das Aufstellen von Warndreiecken und Kegeln gilt vor allem der Sicherheit der Kameraden an der Unfallstelle.
Zu Beginn der Ausbildung weist Kamerad Daniel Kumpf die Gruppe ein. Mit dem Rettungsgerät wurde wiederholt geübt, aber es ist immer wieder notwendig auf Gefahren bei der Handhabung hinzuweisen.
Im Ernstfall ist zunächst die Lage zu erkunden. Muss das Rettungsgerät zum Einsatz kommen, ist zuerst das Fahrzeug gegen Wegrollen Abrutschen oder Umkippen zu sichern.
Als nächstes ist mit den Insassen des Unfallfahrzeugs Kontakt aufzunehmen. Zur Vorbereiung des Einsatzes sind eventuell Scheiben zu zertrümmern, welches den Eingeschlossenen schonend erklärt werden muss. Dem Schock des Unfalles selbst soll nicht noch einer folgen, der vom Einschlagen der Fenster oder dem Einrammen des Spreizers zwischen Holm und Tür herrührt.
Dann wurden am Übungsobjekt alle möglichen Varianten des Einsatzes des Rettungsgerätes trainiert. Man muss genau wissen, wo und wie der Spreizer oder die Schere anzusetzen ist um effektiv helfen zu können, denn immer ist ja die Gesundheit oder sogar das Leben des Verunfallten von der ordnungsgemäßen Anwendung der Technik abhängig.
Sind die Türen durch den Unfall verklemmt, müssen diese zuerst geöffnet werden, damit die medizinischen Rettungskräfte an die Unfallopfer gelangen können. Hier zählt jede Minute.
In besonderen Situationen ist es erforderlich, auch das Dach zu entfernen. Hier werden die Holme mittels einer hydraulischen Schere zertrennt.
Bei Aufprallunfällen staucht der Innenraum häufig so, dass der Fahrzeugführer hinter dem Lenkrad eingeklemmt wird. Hier helfen Hydraulikzylinder zum Spreizen, die eingesetzt werden, um die Lenkung vom Unfallopfer wegdrücken zu können. Sie werden in den Türrahmen eingesetzt und drücken von dort die Frontpartie nach vorn. Voraussetzung ist dafür das Anschneiden der Sicken im Fußbereich.
Eine gelungene Übung als Vorbereitung auf einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall.
Einsätze und Übungen 2007 in der Zusammenfassung
Im Jahr 2007 rückte die Ortsfeuerwehr Ebendörfel-Rascha neun Mal zu Einsätzen aus.
04.01.2007 Ebendörfel - B 96 Ölspur gesamte Ortslage
10.01.2007 Ebendörfel - Bautzener Str. 50 Brand Gartenlaube
18.01.2007 Binnewitz - Am Drohmberg 7 Beseitigung Sturmschaden
19.01.2007 Ebendörfel - Binnewitz S 114 Beseitigung Sturmschaden
30.04.2007 Großpostwitz - Oberlausitzer Str. 7 Brand Papiercontainer - Einsatz abgebrochen
01.05.2007 Großpostwitz - Oberlausitzer Str. 7 Brand Papiercontainer
07.08.2007 Mehltheuer - Feldrand Brennender Baum durch Blitzschlag
16.08.2007 Ebendörfel - Oberkaina Verkehrsunfall mit auslaufender Betriebsflüssigkeit
25.09.2007 Großpostwitz - Spreetal Fehlalarmierung
Im Jahr 2007 wurden fünf Einsatz-Übungen durchgeführt.
25.05.2007 Cosul
Waldbrandübung
(Alle Ortswehren der Gemeindefeuerwehr anwesend.)
12.07.2007 Ebendörfel
Werkstattbrand bei der Fa. Kärcher
(Ebendörfel-Rascha anwesend.)
18.07.2007 Eulowitz
Wohnungsbrand im Erbgericht Eulowitz
(Alle Feuerwehren der Gemeinde sind anwesend.)
27.07.2007 Binnewitz
Wohnungsbrand Grundstück Zwahr
(Ebendörfel-Rascha anwesend.)
10.10.2007 Großpostwitz
Brand Produktionshalle der Fa. Ontex
(Alle Feuerwehren der Gemeinde sind anwesend, außer Eulowitz.)
Große Feiern sind zum 95-jährigen Bestehen der Raschaer Feuerwehr angesagt. Nach umfangreichen Vorbereitungen wie Zeltaufbau, Aufbau des Adlers, Beschaffung aller kulinarischen Zutaten und Lotteriegewinne konnte die Fete steigen.
Am Freitag nachmittag trafen sich die Feuerwehren der umliegenden Orte zu einem Wettstreit. Nach Begrüßung und Gratulation ging es sofort zur Sache. Nicht das erste Mal zeigten sich auf der Wiese hinter dem Festplatz erbitterte Gegner im Zweikampf. Manchmal auch im Kampf gegen Schläuche, Pumpen und Strahlrohre.
Nach dem schnellstmöglchen Aufbau der Grundübung und der rechtzeitigen Wasserführung ist der rasente Lauf der Kontrahenten in voller Montur bis zur Ziellinie von lautstarker Unterstützung der Zuschauer begleitet.
Dann haben alle nur noch ein Ziel, die kleine Dose hinter der großen Tafel so schnell wie möglich mit Wasser zu füllen. Das erfordert reichlich Geschick.
Oben die siegreiche Cosuler Mannschaft, rechts die Schwarznauslitzer mit weiblicher Unterstützung.
Die Zuschauer sind mit Begeisterung dabei und feuern die Wettkämpfer an.
Zum Schluss fanden sich alle zu Bier und Wurst im Festzelt ein und feierten gemeinsam.
Am Sonnabend waren viele Besucher auch aus den umliegneden Dörfern zu Spiel und Tanz gekommen.
August 2008
Ende August feierten die Schirgiswalder Kameraden ihr 120. Feuerwehrjubiläum. Aus diesem Anlass wurde ein großer Festaufzug mit allen befreundeten Wehren veranstaltet. Ein paar Impressionen von unserer Teilnahme in der Gruppe der Großpostwitzer Gemeindewehr.
Die Sohländer Handdruckspritzenmannschaft mit ihrer Spritze von 1897 vor der neuesten Technik.
Unsere Abordnung beim Überbringen der Glückwünsche.
Die Jubiläumsfeuerwehr Schirgiswalde.
Eine traditionell gekleidete Mannschaft an einer frühen Motorpumpe.
Am 24. September 2008 gestaltete verschiedene Ortswehren eine gemeinsame Ausbildung mit der Jugendfeuerwehr.
Einsätze und Übungen 2008 in der Zusammenfassung
Im Jahr 2008 rückte die Ortsfeuerwehr Ebendörfel-Rascha drei Mal zu Einsätzen aus.
09.06.2008 Ebendörfel - s 114 Ortausgang Verkehrsunfall
18.10.2008 Großpostwitz - Oberlausitzer Str. 7 Brand Papiercontainer
25.10.2008 Obereulowitz - Waldstraße 11 Brand Elektroverteiler
Im Jahr 2008 wurden fünf Einsatz-Übungen durchgeführt.
04.06.2008 Ebendörfel
Brand Sparkassengebäude im Gewerbegebiet
(Alle Ortswehren der Gemeindefeuerwehr anwesend.)
06.06.2008 Binnewitz
Brand Dach Lagerhalle
(Ebendörfel-Rascha anwesend.)
22.08.2008 Binnewitz
Wohnungsbrand Grundstück Zwahr
(Ebendörfel-Rascha anwesend.)
19.09.2008 Ebendörfel
Werkstattbrand Fa. Kärcher
(Ebendörfel-Rascha anwesend.)
08.10.2008 Großpostwitz
Brand Produktionshalle der Fa. Ontex
(Alle Ortswehren der Gemeindefeuerwehr sind anwesend.)
Am Freitag, dem 29. Mai unternahmen wir im Rahmen eines Diestes die Fahrt zur Feuerwehr Milkel. Der stellvertretende Wehrleiter begrüßte uns und gab zuerst einen Überblick über die Stärke der Wehr und deren Aktivitäten. Mit 40 Aktiven ist das kleine Dorf in der Heide gut aufgestellt. Die Abwehr von Waldbränden ist wohl die hauptsächlichste Aufgabe in diesem Territorium. Entsprechend sind die Kameraden ausgerüstet. Feuerwehr Milkel
Nach vielen Anläufen sind sie nun vor ein paar Jahren zu einem Gerätehaus gekommen und haben nun die besten Voraussetzungen für eine effektive Dienstdurchführung und für theoretische Schulungen.
Der Schulreform im Landkreis Bautzen fiel auch die Schule in Milkel zum Opfer. Jetzt treffen sich die Feuerwehrleute dort, wo sie früher das Einmaleins gelernt haben. Die frühere Schule hält viel Platz vor. Großzügig gestaltete Kabinette, neue sanitäre Anlagen und vor allem weite Flure, die zu einem regelrechten Museum umfunktioniert wurden. Die Kameraden haben alles zusammengetragen, was zur Feuerwehr gehört. Ordentlich sortiert und zu Themengruppen geordnet, schmückt es jetzt die Flure der früheren Schule.
Die Fahrzeughalle ist zwischen die früheren Schulgebäude gebaut worden. Wir fachsimpelten über Ausrüstung und Leistung der Fahrzeuge und schauten uns um nach Dingen, die wir bei uns zu Hause als Verbesserung aufnehmen könnten. Immer wieder kam zur Sprache, wie viel Eigenleistung der Kameraden in die Ausstattung der Räume geflossen ist. Man sieht das Interesse an Feuerwehr ganz deutlich.
Dann sprachen wir über die Beziehungen zu den Nachbarwehren und über die vergangenen Einsätze.
Neben Feuerwehrleuten aus aller Welt, hier nur in Zinn, gibt es viel Interessantes in den Räumen der Milkler zu sehen.
Nach vollendetem Rundgang saßen wir noch bei Bier und Bratwurst zusammen, bis die Milkler Einsatzkräfte von Ihrem Dienst zurückkamen. Dann tauschten wir uns noch kurz aus und überließen die Sitzplätze unter dem schönen Freisitz den Einheimischen.
-Herzlichen Dank für den Einblick in Eueren Wirkungsbereich!-
Oktober 2009
Der Besuch in Milkel war natürlich nicht ohne Nachwirkungen geblieben. Schon beim abschließenden Bratwurstessen sollte ich die Überdachung der Sitzecke fotografieren. Immer mehr formte sich der Gedanke, so etwas auch bei uns zu gestalten.
Nach wenigen Beratungen untereinander und mit möglichen Ausführenden war entschieden, dass wir alles daran setzen werden, um eine Freiluft-Sitzgelegenheit für die Sommermonate zu bauen.
Am 16. Oktober fand dann die feierliche Einweihung in Anwesenheit unseres Bürgermeisters, der bauausführenden Firma und der Kameraden der Feuerwehr statt. Ein gelungener Anfang für weitere Aktivitäten, die unsere Truppe noch enger zusammenbringen mögen.
Wir danken allen, die uns bei der Verwirklichung so großartig auf verschiedenste Weise unterstützten und geholfen haben.
Einsätze und Übungen 2009 in der Zusammenfassung
Im Jahr 2009 rückte die Ortsfeuerwehr Ebendörfel-Rascha vier Mal zu Einsätzen aus.
23.04.2009 Rascha Brand Hexenhaufen
25.04.2009 Ebendörfel Brand Hexenhaufen
28.04.2009 Rascha Brand Hexenhaufen
31.12.2009 Großpostwitz - Oberlausitzer Str. Schornsteinbrand
Im Jahr 2009 wurden zwei Einsatz-Übungen durchgeführt.
09.09.2009 Großpostwitz
Brand Bahnhofsgebäude
(Alle Ortswehren der Gemeindefeuerwehr anwesend.)
02.10.2009 Rascha
Brand Nebengebäude Fam. Bläsche
(Ebendörfel-Rascha anwesend.)
Februar 2010
Neuer Hydraulischer Rettungssatz für Ebendörfler Löschfahrzeug. Nach einer Umbestellung bei der Lieferfirma erhielten wir nun unseren eigenes Rettungsgerät. Das hat auch Einfluß auf die Tagesausrückeordnung in der Gemeinde. So sind die Kameraden aus Rascha jetzt vollkommen in die Ortswehr Ebendörfel-Rascha eingegliedert.
März 2010 100 Jahre Berufsfeuerwehr Erfurt
Ein herzliches Dankeschön an das Team um Kfz-Meister Torsten Schmidt für die Instandsetzung unseres GAS-Jeeps. Die Reparatur ermöglichte der Ebendörfler Feuerwehr die Teilnahme am Festumzug der Erfurter Beruftsfeuerwehr zu Ihrem 100-jährigen Bestehen. Ein baugleiches Fahrzeug war dort viele Jahre als Einsatzleitfahrzeug in Dienst gestellt.
Bericht 100 Jahre Bfw Erfurt
Tradition geht über Ländergrenzen
Die Kammeraden der Feuerwehr Ebendörfel waren zu Gast bei der Berufsfeuerwehr Erfurt in Thüringen. Die Berufsfeuerwehr Erfurt beging im März diesen Jahres ihr 100jähriges Jubiläum.
Aus diesem Anlass organisierten sie am Samstag, dem 27.03.2010 einen historischen Festumzug mit 50 Feuerwehrfahrzeugen. Man versuchte, möglichst die Fahrzeugtypen zu organisieren, die seit 1910 in Erfurt in Dienst gestellt waren.
Eines dieser gesuchten Fahrzeugtypen ist der GAS 69 - der heute noch seinen Dienst bei der FFw Ebendörfel leistet. Die Kameraden der BF Erfurt fanden auf unserer Internetseite www.heimatbild.de/ffw unseren GAS 69.
Ein baugleiches Fahrzeug war dort viele Jahre als Einsatzfahrzeug in Dienst gestellt.
6 unserer Kameraden folgten der Einladung und nahmen am Festumzug teil.
Tausende Besucher konnten unser Traditionsfahrzeug in Erfurt bewundern. Die aufregenden Tage in Erfurt waren für unsere Kameraden ein bleibendes Erlebnis.
Ohne die großzügige Unterstützung der Kfz-Werkstatt Torsten Schmidt und seinem Team aus Großpostwitz wäre die Fahrt nach Erfurt nicht möglich gewesen. So mussten vor Abfahrt noch umfangreiche Reparaturarbeiten durchgeführt werden, um die Fahrbereitschaft zu garantieren. Das die Ersatzteilbeschaffung für so ein altes Fahrzeug - Baujahr 1967 - eine Herausforderung war, kann sich jeder vorstellen.
Die Ebendörfler Kameradenbedanken sich noch mal recht herzlich für die schnelle und fachgerechte Arbeit am Traditionsfahrzeug GAS 69.
Weitere Impressionen von der Fahrt zum 100-jährigen nach Erfurt und vom Festumzug
Einige Tage vor der Fahrt wurde schon mal der Jeep abgeholt.
Abfahrt in Ebendörfel und Ankunft in Erfurt.
Quartier fanden wir in einem Feuerwehrgerätehaus. Die Kameraden dort verpflegten uns und sorgten für die Übernachtung.
Der Festumzug an dem unser Jeep und wir teilnehmen durften.
Am Ende des Umzugs wurde modernste Technik vorgestellt.
April 2010
Am Dienstag, den 27. April fanden sich die Kameraden und unser Bürgermeister Herr Lehmann zur feierlichen Übergabe eines Schecks durch Vertreter der Kreissparkasse Bautzen in unserem neuen Anbau ein. Frau Richter und Herr Hansen waren sichtlich begeistert von der rustikalen Ausführung und Einrichtung unserer Sitzecke. Im weiteren Verlauf besichtigten sie das gesamte Objekt und sahen sich das Innere unseres Löschfahrzeugs genauer an.
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